Stabile Finanzen als Grundlage für die Arbeit der Stadt

Trotz der Pandemie und der damit verbundenen Weltwirtschaftskrise konnte ein stabiles Ergebnis erzielt werden und Investitionen gesichert werden.

„Das Jahr 2020 war für keine Gemeinde leicht. Wichtige Einnahmen, wie die Ertragssteuern entfielen oder wurden gestundet. Mit der Gemeindemilliarde der Bundesregierung konnten Projekte, wie den Bau des ersten Teils der Prinz Eugen Straße oder der Hochwasserschutz in St. Martin umgesetzt werden. Dies alles war ohne die Aufnahme von Fremdmitteln oder Nutzung von Stundungen möglich. Die Schulden der Stadt konnten sogar um mehr als 698.000 Euro gesenkt werden. Dies ist ein wichtiger Schritt um den jungen Menschen keinen zusätzlichen Rucksack für die Zukunft mitzugeben“, sagt Vizebürgermeister und Stadtparteiobmann Hans-Peter Hadek.

„Seit 6 Jahren ist unser Konto nicht ins Minus gegangen und dennoch konnten Investitionen in die Stadt getätigt werden. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde für ihre hervorragende und zukunftsorientierte Arbeit“, sagt Bürgermeister Georg Rosner.

Stefan Rath neuer Obmann für den Ausschuss Verkehr, Umwelt und Sicherheit

„Als Stadtparteiobmann der Volkspartei möchte ich mich herzlich bei Gemeinderat Helmut Gaal für seine Arbeit als Ausschussobmann bedanken. Wichtige Schritte in der Verkehrspolitik wurden unter seiner Obmannschaft auf den Weg gebracht und umgesetzt, wie die Parkraumbewirtschaftung und damit die Beruhigung der Situation rund um das Krankenhaus. Ich wünsche dem neuen Obmann alles Gute für seine Arbeit. Große Herausforderungen stehen in diesem Bereich an“, sagt Vizebürgermeister und Stadtparteiobmann Hans-Peter Hadek.

„Ich möchte mich für das Vertrauen bedanken. Mein Ziel ist es in den nächsten Jahren die Verkehrspolitik, gemeinsam mit dem Ausschuss zu prägen und nach vorne zu schauen. Gerade die Themen Verkehr, Umwelt und Sicherheit beschäftigen uns laufend und brauchen einen breiten Konsens unter der Bevölkerung. Kurzfristige Themen sind die Umsetzung von Handyparken in der Parkraumbewirtschaftung oder die Bereinigung und Neuaufstellung von Verkehrszeichen. Langfristig muss das Gesamtverkehrskonzept für Oberwart und St. Martin überarbeitet werden, da neue Herausforderungen auf uns zukommen. Weniger Verkehrsaufkommen in der Innenstadt, kann mit einem durchdachten Konzept dennoch für mehr Besucher/innen in dieser sorgen. Im Mittelpunkt steht dabei die Hauptstraße, die von einer Landesstraße zu einer Gemeindestraße werden soll. Gemeinsam mit der Bevölkerung soll, wie schon der neue Stadtgarten, die Innenstadt zu einer Oase zum Flanieren und Wohlfühlen werden. Themen wie ausreichend Verkehrsberuhigung, ein Fahrradnetz durch die Stadt, Parkmöglichkeiten und auch der öffentliche Verkehr, wie Busbahnhof und auch Schienenverkehr, müssen einhergehen. Als Jugendgemeinderat ist mir auch das große Zukunftsthema Umwelt und Klimaschutz ein besonderes Anliegen. Wie bereits angesprochen muss der öffentliche Verkehr Teil einer Gesamtstrategie in der Stadt sein. Weiters sollen Beschlüsse des Gemeinderates zukünftig auf deren Auswirkung auf das Klima überprüft werden“, sagt der neue Verkehrsausschussobmann und Jugendgemeinderat Stefan Rath.

Zurück